Über uns

Wir sind eine kleine Schule mit ca. 250 Schülern, am südwestlichen Stadtrand von Weimar gelegen.

An unserer Schule sind neben etwa 24 Lehrern auch eine Sozialarbeiterin und zwei Sonderpädagoginnen tätig, die sich um die individuelle Förderung lernschwacher Kinder kümmern.

Als zweite Fremdsprache bieten wir Russisch an, kreative Kinder können sich im Wahlfach Darstellen und Gestalten ab Klasse 7 anmelden.

Am Nachmittag können die Kinder an verschiedenen Arbeitsgemeinschaften teilnehmen, so zum Beispiel Töpfern, Percussion, Musik am Computer, Schülerzeitung oder Fußball.

Ab Klasse 8 haben unsere Schüler drei Sportstunden in der Woche, von denen eine frei wählbar ist, so zum Beispiel Badminton, Fußball, Bauch - Beine - Po Kurs, Schwimmen oder Volleyball.

 

Hier können Sie sich unseren Schulflyer, der nochmals eine kompakte Übersicht über alle Angebote enthält, downloaden und ausdrucken. 

 

Unsere Schule hat eine langjährige Geschichte, im Jahr 2015 konnten wir 90 - jähriges Schuljubiläum feiern.

 

Geschichte der Schule: 

  • 1925: Bezug der Schule am Stadtrand Weimars durch Schülerinnen, Schüler und 4 Lehrkräfte der Herder- und Karl-Augustschule

 

 

  • 1927: Entstehung der Kleinschule 2
  • 1928: Fertigstellung des Hauptgebäudes, der Aula und der Badeanlagen im Souterrain
  • 1941: Beschlagnahmung der Schule und Einrichtung als Lazarett
  • 1945: ab Oktober Wiederbeginn des Unterrichts, da die Schule aber immer noch Lazarett ist, werden die Schüler ausgelagert und es findet verkürzter Unterricht (alle 2 Tage) statt
  • 1947: Wiedereinzug der Schüler (2250 Schüler)
  • 1954: in der Schule werden Schüler von Klasse 1-8 unterrichtet
  • 1960: Aufbau der 10-jährigen allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule

 

 

  • 1970: Zusammenlegung der Schulen zur Pestalozzi-Oberschule
  • 1977: zahlenmäßig größte Schule Weimars (1200 Schüler, 56 Lehrkräfte, 14 Horterzieherinnen)
  • 1979: Wetterkatastrophe im Januar -> Schule 30 Stunden ohne Strom, Nachmittagsunterricht in anderen Schulen
  • 1988/89: Auslagerung der Schule in die Heinrich-Rau-Oberschule in Weimar- Nord
  • Sanierung der Schule (Kosten:16 Millionen DM)
  • 1992: Wiedereröffnung der Schule als Regelschule und Rückkehr der Schüler und der Lehrkräfte
  • 1994: Gründung des Schulfördervereins
  • 1995: Besuch einer amerikanischen Delegation
  • 1999: Schulpartnerschaft mit der Fürstenbergschule in Frankfurt/ Main
  • 2000: Besuch einer japanischen Delegation
  • seit 2005: Kooperationsvertrag mit der Firma Axthelm & Zufall im Rahmen der Berufswahlvorbereitung

  • April 2010: der Stadtrat Weimar beschließt den Umzug der Regelschule in das Gebäude in der Gutenbergstraße nach dessen Sanierung
  • Februar 2012: Kooperationsvertrag mit der Sparkasse Mittelthüringen
  • April 2012: Teilumzug in das Haus an der Gutenbergstraße - die Fachkabinette im alten Gebäude werden weiterhin genutzt
  • seit 2014/2015: Kooperationsschule der Universität Erfurt im Bereich der Lehrerbildung (Urkunde)
  • 2015: 90-jähriges Schuljubiläum
  • Dezember 2017: Kooperationsvertrag mit der AOK